Unterfrauenhaid

Unterfrauenhaid liegt am westlichen Ufer des Selitzbaches zwischen Lackenbach und Raiding an den Ausläufern des Ödenburger Gebirges. Durch das Hottergebiet zieht ein sanftes, welliges Hügelland, auf dessen weiten Mulden und Abhängen Landwirtschaft betrieben wird. Die geschichtliche Entwicklung von Unterfrauenhaid lässt sich bis in die Römer- oder sogar Jungsteinzeit zurückverfolgen.
Die Wallfahrtskirche von Unterfrauenhaid, eine der wenigen romanischen Pfarrkirchen des Burgenlandes, liegt am Ortseingang und dürfte bereits um 1200 entstanden sein. In dieser Wallfahrtskirche wurde der berühmte Komponist und Musiker Franz Liszt getauft.

Mehrere ökologisch wertvolle Hochwasserrückhalteanlagen dienen auch als vielfältiger, artenreicher Lebensraum für Flora und Fauna und erfreuen als Naherholungsgebiet Naturliebhaber aus Nah und Fern. Ein neu erbautes Kommunikationszentrum für Veranstaltungen aller Art ist eine wertvolle Kultureinrichtung im Dorf. Die gut ausgebauten Radwege laden zu einem Besuch beim Heurigen oder der bodenständigen, örtlichen Gastronomie ein.

Weitere Infos finden Sie unter: http://www.unterfrauenhaid.at/